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		<title>St. Franziskus-Hospital Ahlen Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Franziskus-Hospital Ahlen Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 09:04:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kinderklinik des St. Franziskus-Hospitals ist &quot;Ausgezeichnet für Kinder&quot; </title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/kinderklinik-des-st-franziskus-hospital-1.html</link>
			<description>Fachgesellschaft erteilt erneut Gütesiegel für Ahlener Kinderklinik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Kranke Kinder gehören in die Kinderkliniken, das wissen betroffene Eltern seit langem. Ihr Wunsch ist die bestmögliche stationäre Versorgung ihres kranken Kindes in einer angemessenen Entfernung zum Wohnort. Damit Eltern selbst prüfen können, ob die für sie nächstgelegene Kinderklinik die Qualitätskriterien einer guten Kinderklinik auch erfüllt, wurde das Gütesiegel &quot;Ausgezeichnet für Kinder&quot; entwickelt. Kinderkliniken, die diese Bezeichnung führen möchten, müssen sich zuvor einer harten Prüfung unterziehen. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Franziskus-Hospitals hat sich dieser Qualitätsprüfung freiwillig gestellt, die zugrundeliegenden Kriterien ausnahmslos erfüllt und jetzt erneut die entsprechende Urkunde erhalten. 
Entwickelt wurde das Gütesiegel von einer bundesweiten Initiative verschiedener Fach- und Elterngesellschaften unter Federführung der &quot;GKind&quot; - der &quot;Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland e.V.&quot; Die Mindestkriterien zur Qualitätssicherung bei der stationären Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen wurden von den beteiligten Gesellschaften gemeinschaftlich definiert und anhand einer umfangreichen Checkliste überprüft, die die teilnehmenden Kinderkliniken und -abteilungen zuvor freiwillig ausgefüllt hatten. 
Die zugrundeliegenden Qualitätskriterien beziehen sich auf die Bereiche personelle und fachliche Anforderungen an die Klinik, Anforderungen an die Organisation, räumliche Einrichtung und technische Ausstattung sowie Maßnahmen zur Sicherung der Ergebnisqualität. Natürlich mussten die Angaben der Kliniken auch auf Anforderung der Bewertungskommission durch schriftliche Nachweise belegt werden. Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Franziskus-Hospitals hat, in Folge, den strengen Prüfbedingungen stand gehalten und die Prüfkriterien ausnahmslos erfüllt - die Grundbedingung für den Erhalt des Gütesiegels. &quot;Es stellt eine besondere Anerkennung dar - die wir allerdings nicht geschenkt bekommen, sondern durch den kontinuierlichen, hohen Einsatz aller Mitarbeiter unserer Kinderklinik erarbeitet haben&quot;, würdigt Chefarzt Dr. Carsten Krüger die Auszeichnung. 
Details zum Verfahren sowie die komplette Checkliste im Internet unter <link http://www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de>www.ausgezeichnet-fuer-kinder.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kunstausstellung in den Räumen der Geburtshilfe des St. Franziskus-Hospitals Ahlen</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/kunstausstellung-in-den-raeumen-der-gebu-3.html</link>
			<description>Bilder laden im St. Franziskus-Hospital zum Betrachten ein</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Räumen der Geburtshilfe des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, sind ab sofort, Bilder der Künstlerin Mirjam Brunzel zu sehen. &quot;Naturverbundenheit&quot;, so lautet der Grundgedanke der sich durch die neu installierte Ausstellung zieht. Die dekorativen Leinwandbilder, von denen viele Motive das Meer oder eine Strandlandschaft zeigen, hängen auf der 2. Etage, in dem Flur der geburtshilflichen Abteilung und laden zum Betrachten und Verweilen ein. 
&quot;Ich habe schon in der Schule gern und viel gemalt&quot;, erzählte die aus Hamm-Rhynern stammende Frau, die zunächst Aquarellbilder malte. Das Malen mit Acrylfarbe habe ich mir selbst beigebracht&quot;, so die zahntechnische Fachangestellte, die in ihrer Freizeit malt. Als Vorlage dient ihr dabei oft ein Foto oder eine Ansichtskarte. &quot;Manchmal sehe ich auch eine Abbildung, die ich unbedingt auf Leinwand sehen möchte und mache mich dann an die Arbeit&quot;, erklärte Brunzel. Die Technik mit Acrylfarbe zu malen findet sie spannend und liebt es, großformatige Bilder zu zeichnen.&nbsp; 
Viele ihrer Kunstwerke zieren die Wände der Zahnarztpraxis, in der sie arbeitet und auch auf dem Künstlermarkt in Hamm, der einmal jährlich stattfindet ist sie immer präsent. 
&quot;Wir freuen uns, Patientinnen und Besuchern der Station diese Bilder präsentieren zu können&quot;, erklärte die Kinderkrankenschwester Kertin Muck bei der Eröffnung der Ausstellung, die in den kommenden zwei Monaten auf der Etage besucht werden kann. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Behandlung von Inkontinenz steigert Lebensqualität</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/behandlung-von-inkontinenz-steigert-lebe-1.html</link>
			<description>Groß war das Interesse vieler Frauen für den zweiten Informationsabend zum Thema Inkontinenz, der am St. Franziskus-Hospital Ahlen stattfand.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass Inkontinenz in der heutigen Zeit kein Tabuthema mehr sein darf, unterstrich Dr. med. Norbert Dahrenmöller, Oberarzt des heimischen Krankenhauses, der an diesem Abend als Referent zur Verfügung stand. 
&quot;Durch unsere tägliche klinisch Arbeit wissen wir, dass der Zustand der Inkontinenz, im Volksmund auch &quot;Blasenschwäche&quot; genannt, nicht nur eine weit verbreitete Störung des Zusammenspiels der Organe und Muskeln im Bereich des Beckens und des Beckenbodens darstellt, sondern darüber hinaus eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität und -aktivität mit sich bringt und mit einem hohen Leidensdruck und Schamgefühl besetzt ist&quot;, betonte Dr. Dahrenmöller. 
Um Frauen die Angst vor einer Behandlung zu nehmen, berichtete er von Frauen, die beim Heben von Getränkekisten oder anderen schweren Gegenständen Urin verloren, nach der Geburt von Kindern Probleme hatten, das Wasser zu halten und zeigte auf, welche Behandlungsmöglichkeiten es in diesem Fall gibt. Der Mediziner sprach auch das Problem an, dass manche Frauen aufgrund einer Blasensenkung nicht Wasserlassen können. Viele von ihnen haben oft Schmerzen beim Urin lassen, jedoch sehr große Angst, über dieses Problem mit ihrem Arzt zu sprechen. Später erst merken sie, dass diese Angst völlig unbegründet ist. 
&quot;In der Sprechstunden der Frauenklinik, in die ich überwiesen wurde, konnte ich offen über meine Probleme sprechen, meine Fragen wurden beantwortet und meine Ängste wurden mir genommen&quot;, so eine Patientin im Gespräch. Nach einer Operation kann auch sie das Leben wieder genießen. 
&quot;Zu der Ursache von Inkontinenz zählt in manchen Fällen die Geburt schwerer Kinder, die sich jedoch erst bemerkbar macht, wenn der Nachwuchs in die Pubertät kommt&quot;, erklärte der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. med. Matthias Stamm. Frauen die Probleme mit Inkontinenz haben sollten in seinen Augen mit ihrem Arzt darüber sprechen, damit eine frauenärztliche Untersuchung mit Ultraschall und eine Urinuntersuchung gemacht wird, um die Ursache für den Verlust von Urin herauszufinden. 
Zudem haben sich die Operationsmethoden innerhalb der vergangenen Jahre grundlegend geändert. Vor fast einem Jahr wurde unter dem Dach der Deutschen Kontinenz Gesellschaft in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Hospital Beckum das Beckenboden- und Kontinenzzentrum Ahlen - Beckum aufgebaut. &quot;In unserer urogynäkologischen Spezialsprechstunde haben Betroffene nach vorheriger Terminabsprache und Zuweisung durch eine gynäkologische niedergelassene Praxis die Möglichkeit, sich vorzustellen und ihre Beschwerden zu schildern&quot;, so Dr. Dahrenmöller. In diesem Rahmen werden mögliche Ursachen und weiterführende Therapieansätze mit der Patientin gemeinsam besprochen und aufgezeigt. 
Viele Formen der Inkontinenz können bereits mit einfachen Mitteln geheilt oder verbessert werden. Darüber hinaus stehen der Frauenklinik am St. Franziskus Hospital Ahlen sämtliche konservative und operative Therapieverfahren zur Verfügung. 
Im Rahmen von Informationsabenden, die im St. Franziskus-Hospital Ahlen ab sofort stattfinden, haben Frauen die Möglichkeit, sich über dieses Thema zu informieren und persönliche Fragen zu stellen. 
Der nächste Veranstaltungstermin wird am <b>Mittwoch, 25.04.2012</b>, stattfinden. 
Weitere Informationen erhalten Sie in der gynäkologischen Ambulanz unter der Telefonnummer 02382/ 858-323. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärztefortbildung zum Thema Schmerztherapie</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/aerztefortbildung-zum-thema-schmerzthera.html</link>
			<description>Um aktuelle schmerztherapeutische Konzepte, während und nach operativen Eingriffen im Bauchraum und an der Lunge, ging es bei einer Ärztefortbildung am St. Franziskus-Hospital Ahlen, zu der der Chefarzt, Dr. Frank Klammer eingeladen hatte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Dr. Markus Gehling, Oberarzt der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie des Klinikums Kassel konnte er einen erfahrenen Kollegen gewinnen, der neben Dr. Albrecht Saathoff, Chefarzt der Anästhesie des St. Franziskus-Hospitals, mit Grundsatzvorträgen den Fortbildungsabend bereicherte.
&quot;Die Schmerztherapie in der Chirurgie in Deutschland wurde über viele Jahrzehnte &quot;stiefmütterlich&quot; behandelt. Noch Ende der 90er Jahre ergaben Umfragen in den deutschen chirurgischen und anästhesiologischen Kliniken ein vernichtendes Ergebnis, so Dr. Klammer &quot;Zu selten, zu wenig, zu spät.&quot; So wurde die Schmerztherapie in den Krankenhäusern charakterisiert. Im Jahr 2005 nahmen sich Dr. Gehling und Dr. Klammer, damals noch am Klinikum Kassel tätig, dieser Thematik an. Begleitet durch wissenschaftliche Arbeiten und einer Doktorarbeit zu diesem Thema ist nach zwei Jahren intensiver Arbeit und Forschung ein national und international anerkannten Schmerztherapiekonzept für die Patienten der Visceral- und Thoraxchirurgie entstanden, das in vielen Krankenhäusern bereits mit Erfolg umgesetzt wurde.&nbsp;
Zusammen mit Dr. Saathoff wurde in den letzten Jahren in der Chirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, ausgehend von den Erfahrungen der letzten Jahre, ein für das Krankenhaus maßgeschneidertes Schmerztherapiekonzept erarbeitet und umgesetzt. Grund genug dieses Konzept den niedergelassenen Kollegen zu präsentieren und insbesondere die Verzahnungsmöglichkeiten einer stationären und ambulanten Schmerztherapie gemeinsam zu erörtern.&nbsp;
Von diesem Abend werden insbesondere die zukünftigen Patientinnen und Patienten der Chirurgie profitieren. &quot;Ziel war und ist die Verbesserung der Zusammenarbeit und das Verständnis für die Umsetzung aktueller schmerztherapeutischer Konzepte&quot;, unterstrich Dr. Gehling. &quot;Von einem Eindruck muss man sich allerdings verabschieden: Ein &quot;schmerzfreies Krankenhaus&quot; oder eine &quot;schmerzfreie Region&quot; wird es nie geben. Diese Vorstellung zu suggerieren ist fahrlässig&quot;, unterstrich Dr. Klammer. &quot;Unsere etablierten schmerzstillenden Konzepte in der Phase einer Operation sind außerordentlich gut. Die Organisationsstrukturen, zusammen mit den Anästhesisten und den speziell ausgebildeten Mitarbeitern der Anästhesiepflege, so genannte Pain nurses, erlauben eine derzeit optimale Betreuung der Patienten, aber: eine absolute Schmerzfreiheit nach einer Operation wird es wahrscheinlich niemals geben.&quot;&nbsp;
&quot;Auch wir lernen täglich mit Umsetzung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse dazu. Entscheidend ist jedoch nach wie vor der tägliche persönliche Kontakt zum Patienten, ein immer &quot;offenes Ohr&quot; für die akuten Bedürfnisse und Sorgen, sowie die Möglichkeit fortwährend die Therapie im Verlauf anzupassen&quot;, betonte Dr. Klammer.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>SFH Ahlen Chirurhische Kliniken</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 21:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angolanischem Kind wird im St. Franziskus-Hospital Ahlen geholfen</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/angolanischem-kind-wird-im-st-franzisku.html</link>
			<description>Esperanca hat trotz schwerer Krankheit ein sonniges Gemüt</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gerade einmal fünf Jahre alt ist das angolanische Mädchen Esperanca, das seit zwei Monaten in Ahlen lebt und im St. Franziskus-Hospital behandelt wird. Das Mädchen mit den großen braunen Augen litt unter wiederkehrenden Entzündungen des rechten Oberschenkelknochens und wurde operiert, um wieder laufen zu können. Leider hat sie die rechte Hüfte durch viele Entzündungen verloren, doch der Chefarzt, Dr. Thomas Haug, ist zuversichtlich, dass Esperanca, die vom Friedensdorf in Oberhausen nach Deutschland geholt wurde, nach einer mehrere Monate dauernden Behandlung soweit gesunden wird, dass sie in ihrer Heimat ein relativ normales Leben führen kann. 
&quot;In ihrem Heimatland ist die Kindersterblichkeit 15 mal so hoch wie in Deutschland&quot;, unterstrich Dr. Haug. Eine unvorstellbare Zahl, die auf eine fehlende Infrastruktur und Armut zurückzuführen ist. Die Aktion Benjamin, für die sich Dr. Haug und Pastor Hermann-Joseph Schwerbrock seit Jahren einsetzen, ermöglicht Behandlungen von Kindern aus Kriegs- und Krisengebieten. Großzügige Spenden aus der Bevölkerung ermöglichen es, Jahr für Jahr, diese Kinder im St. Franziskus-Hospital Ahlen behandeln zu lassen, wobei die Kosten in vielen Fällen bei rund 10.000 Euro pro Kind liegen. Dr. Haug unterstrich, dass die Aktion Benjamin bewusst keine aggressive Werbung für Spenden betreibt und sich als Helfer in der Not und nicht als Lebensgestalter versteht. Aus diesem Grund werden die Kinder aus fernen Ländern auch nicht in deutschen Familien untergebracht, sondern leben im Friedensdorf in Oberhausen. Dadurch werden eine Entsozialisierung und ein damit verbundener Kulturschock vermieden, denn nach ihrer Genesung kehren die Kinder in ihr jeweiliges Heimatland zurück. 
Die Fünfjährige hat mit ihrer herzlichen Art Ärzte und das Pflegepersonal gewonnen und auch wenn sie portugiesisch spricht, ist eine Verständigung ohne weiteres möglich. &quot;Mittlerweile lernt sie Deutsch und kann schon bis zehn zählen und auch das Wort &quot;dankeschön&quot; geht ihr ohne Dialekt über die Lippen&quot;, so Dr. Haug. 
Eine von der &quot;Ahlener Zeitung&quot; (AZ) durchgeführte Auktion erbrachte einen Spendenerlös von 1.462,66 Euro, der großzügig auf 1.600 Euro aufgerundet wurde. &quot;Durch Esperanca hat die Aktion ein Gesicht bekommen&quot;, erklärte Simone Hölscher, Marketingvertreterin der AZ. &quot;Die Menschen, die behaupten, Hilfsaktionen seien ein Tropfen auf den heißen Stein sollten bedenken, das ein Tropfen der verdunstet auch als Regen wieder herunter kommt&quot;, unterstrich Pater Hermann-Joseph Schwerbrock. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elternschule des St. Franziskus-Hospitals wieder mit umfangreichem Angebotsspektrum</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/elternschule-des-st-franziskus-hospital-1.html</link>
			<description>Aktuelles Jahresprogramm für 2012 liegt vor: Kurse und Infos zu Schwangerschaft, Geburt und Leben mit Kindern</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das aktuelle Programm für 2012, der Elternschule des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, liegt jetzt vor. Das Heft umfasst zahlreiche Kursangebote und Informationsveranstaltungen rund um Schwangerschaft, Geburt und erste Lebensphase von Kindern: zum Beispiel Kurse zur Geburtsvorbereitung, Akupunktur-Sprechstunde, Wassergymnastik für Schwangere, Babymassage , PEKiP-Kurse und Babyschwimmen. &quot;Wir bieten wieder ein reichhaltiges Spektrum an Kursen und Gruppen an, mit dem wir Eltern und werdende Eltern am Beginn ihrer neuen Lebenssituation mit Rat und Tat zur Seite stehen&quot;, betonten Susann Mansbrügge, Leiterin der Elternschule, und Dr. Matthias Stamm, Chefarzt der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe des Ahlener Krankenhauses. 
Aus vielen Einzelangeboten können Interessenten ihren Kurs auswählen. Dazu zählen beispielsweise Gruppen nach dem Prager Eltern-Kind-Programm (PEKiP) für Babys ab der sechsten Lebenswoche. Auf Wunsch vieler Eltern gibt es Anschlusskurse nach der PEKiP-Zeit. Ab etwa 13 Monaten können Eltern mit ihrem Kind die Gruppen &quot;Mit allen Sinnen spielen&quot; besuchen, die zu verschiedenen Terminen stattfinden. Großer Beliebtheit erfreut sich nach wie vor das Babyschwimmen. Es wird für Babys ab dem dritten Lebensmonat angeboten und danach bis zum zweiten Geburtstag. Außerdem im Programm sind Rückbildungs-Gymnastik für Frauen und Babymassage. Weitergeführt wird auch die Entwicklungspsychologische Beratung (EPB) für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern, die zu einer sichereren und entspannteren Beziehung zum Kind beitragen kann. 
Seit drei Jahren, findet die Rückbildungsgymnastik im Wasser, das sogenannte &quot;Aquatraining Postnatal&quot; statt, das Beschwerden nach der Schwangerschaft minimiert und die Entspannungsfähigkeit des Körpers fördert. 
Im Spatzennest können Eltern durch erfahrene Still- und Laktationsberaterinnen Unterstützung bei Fragen rund um die Ernährung und Pflege ihres Kindes erhalten. Besonders an werdende Eltern richtet sich das Angebot &quot;Auf den Anfang kommt es an...&quot;.An zwei Abenden sollen Fragen geklärt werden zum Thema wie verstehe ich die Bedürfnisse und Körpersprache meines Baby besser, wie ist der Schlafrhythmus von Babys und wie kann ich das Schlafen unterstützen. &quot;Rund 200 Familien nehmen in jeder Woche das Angebot der Elternschule in Anspruch&quot;, so Mansbrügge, die sich über die große Nachfrage freut. 
Ein Klassiker ist der Infoabend für werdende Eltern, den Chefarzt Dr. Matthias Stamm von der Frauenklinik, Chefarzt Dr. Carsten Krüger von der Kinderklinik und die Hebammen Hildegard Strothmann sowie Esther Hegener gemeinsam anbieten. Termin ist jeweils der erste Montag im Monat um 18.30 Uhr, im neuen Jahr erstmals am 2. Januar. 
Für einige Angebote der Elternschule können die Familiengutscheine des Kreises Warendorf eingesetzt werden. Das Programmheft ist erhältlich in der Elternschule, am Empfang des St. Franziskus-Hospitals, bei den niedergelassenen Frauen- und Kinderärzten sowie bei Hebammen und Beratungsstellen im Kreis Warendorf. 
Für alle Kurse empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung. Infos gibt es auch direkt im Büro der Elternschule (Telefon 02382/ 858-321, ab Montag, den 09. Januar wieder Montag bis Freitag von 8 bis 9.30 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 14.30 bis 15.30 Uhr; in der übrigen Zeit ist ein Anrufbeantworter geschaltet). E-Mail: elternschule@sfh-ahlen.de ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Überzeugendes Personalmarketing: St. Franziskus-Hospital Ahlen bei KlinikAward 2011 vertreten</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ueberzeugendes-personalmarketing-st-fr.html</link>
			<description>Bei der Veranstaltung &quot;KlinikAward 2011&quot; der Firma Rotthaus Medical GmbH in Münster, wurde das St. Franziskus-Hospital Ahlen mit der Kampagne &quot;Wir brauchen die Chirurgen heute, die Sie morgen brauchen&quot; zur Werbung ärztlicher Mitarbeiter, nominiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Veranstaltung, die seit sechs Jahren besonders innovative Projekte in der Gesundheitskommunikation auszeichnet, wurde jetzt beim siebten &quot;Kongress Klinikmarketing&quot; in Köln verliehen.
Die Kampagne &quot;Wir brauchen die Chirurgen heute, die Sie morgen brauchen&quot; des St. Franziskus-Hospitals Ahlen setzt ganz auf unkonventionelle, überraschende Elemente. Dr. Frank Klammer, Chefarzt der Allgemein- und Visceralchirurgie, wählte ungewöhnliche Wege, um auf den Ärztemangel aufmerksam zu machen und Mediziner für sein Haus zu gewinnen. So trat er vor der Mensa der Universität Münster in Kleidung und Habitus eines Bettlers auf, um dort um ärztlichen Nachwuchs zu &quot;betteln&quot;. Dies führte zu großer medialer und öffentlicher Aufmerksamkeit, bis hin zu TV-Studiogesprächen. Weiterer Bestandteil der Kampagne war ein Fotokalender, in dem Chefärzte und leitende Mitarbeiter des Hospitals in wörtlicher Auslegung des Mottos &quot;Wir geben unser letztes Hemd&quot; um Mediziner-Nachwuchs werben. Der Kurzfilm &quot;Krankenhaus ohne Ärzte&quot; schließlich spitzt ein drohendes Szenario zu und setzt es filmtechnisch professionell um. Thematisiert wird ein von Mitarbeitern vollkommen entblößtes Hospital - verstanden als eindringliche Mahnung, das Ruder herumzuwerfen, solange noch Zeit ist.&nbsp;
Der Film wird von den Berufsverbänden der deutschen Chirurgen unterstützt und soll auf den Oberhausener Kurzfilmtagen aufgeführt werden. Auch hier sprechen die Ergebnisse eine klare Sprache: Der ärztliche Personalschlüssel der Abteilung am St. Franziskus-Hospital Ahlen hat sich erhöht; alle Stellen in der Chirurgie sind besetzt. Die Patientenzahlen sind in diesem Zeitraum um mehr als 20 Prozent gestiegen.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kranken Kindern in der Ahlener Kinderklinik eine Freude bereitet </title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/kranken-kindern-in-der-ahlener-kinderkli.html</link>
			<description>Weberstiftung verteilt Nikolausgeschenke an kranke Mädchen und Jungen der Ahlener Kinderklinik</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eigentlich sollte der Nikolaus am 6. Dezember, in seinem roten Gewand und dem traditionellen weißen Bart, in der Ahlener Kinderklinik erscheinen, um die kleinen Patienten mit einem Geschenk zu überraschen, doch der Nikolaus war krank. 
An seiner Stelle kamen Angelika und Jürgen Weber von der Weberstiftung in die Klinik und übernahmen diese Aufgabe. Die Mädchen und Jungen wunderten sich zwar sehr, es gab jedoch keine verängstigten Gesichter, sondern Süßigkeiten und eine Zaubermaus, die dafür sorgen soll, dass sie schnell wieder gesund werden. Ein paar nette Worte hellten die Stimmung in den Krankenzimmern auf. 
&quot;Die Weberstiftung gibt es seit dem Jahr 2004 und die Ziele sind es, kranken Kindern und Jugendlichen über das ganze Jahr hinweg Wünsche zu erfüllen&quot;, erzählte Jürgen Weber. Dabei reichen die Wünsche von Spielzeug über Besuche von Fußballspielen und vielem mehr. &quot;Wir sind froh, kranken Kindern mit den Mitteln der Weberstiftung Wünsche erfüllen zu können und werden die Kinderklinik in den nächsten Tagen wieder mit Präsenten für eine Schatzkiste und Tapferkeitsmedaillen versorgen&quot;, so Angelika Weber. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Medizinische Geräte werden per Kran ins Ärztehaus eingebracht</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/medizinische-geraete-werden-per-kran-ins.html</link>
			<description>Mit Hilfe eines Schwerlastkrans wurden in dieser Woche ein fünf Tonnen schwerer Magnetresonanztomograph (MRT) und ein zwei Tonnen schwerer Computertomograph (CT) durch eine Wandaussparung in das Ärztehaus am St. Franziskus-Hospital Ahlen eingebracht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihren Platz werden die, auf dem neuesten Stand der Technik befindlichen Geräte, in der Gemeinschaftspraxis für Radiologie und Nuklearmedizin, Karl Balhorn, einnehmen. Daneben wurden von der Praxis, in der rund 55 Mitarbeiter beschäftigt sind, zwei digitale Röntgengeräte und zwei Mammografiegeräte angeschafft. &quot;Die neuen Geräte haben für die Patientinnen und Patienten den Vorteil, dass die Strahlendosis bei den digitalen Geräten um 20 bis 30% niedriger ist, als bei den Vorläufermodellen&quot;, unterstrich Karl Balhorn. 
Patientenfreundlich gestaltet sich in Zukunft die Öffnung des MRT, die nicht mehr einen Durchmesser von 50 cm sondern von 70cm hat. Des weiteren hat sich die Länge des Gerätes von 1,60 Metern auf 1,40 Meter verringert, so dass sich gerade Menschen mit Platzangst, während der Untersuchung, wohler fühlen werden. Die Investitionskosten für die neuen Geräte betragen rund 2 Millionen Euro. 
Doch nicht nur gerätetechnisch, auch räumlich wird sich die radiologische Gemeinschaftspraxis durch den Umzug verbessern, denn mit einer Fläche von 1.500 Quadratmetern ist die Praxis um ein Drittel größer als zuvor. &quot;In Zukunft wird es eigene Bereiche für die Anmeldung von ambulanten Patienten und stationären Patienten des Krankenhauses geben&quot;, so Balhorn, der dadurch ein höheres Maß an Diskretion gewährleistet sieht. Durch eine Verbindung des Krankenhauses mit zwei Schleusen zum Ärztehaus, das den Namen Clara-Carré trägt, wird außerdem eine zeitlich schnelle Untersuchung von Schlaganfallpatienten gewährleistet sein. 
&quot;Mit dem Bau des Ärztehauses am St. Franziskus-Hospital Ahlen, wurde Anfang des Jahres 2010 begonnen und die Arbeiten wurden fristgerecht beendet, so dass nun die Mieter nach und nach einziehen werden&quot;, so der Verwaltungsdirektor des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, Winfried Mertens. <br />Auf der Gesamtfläche von 4.500 Quadratmetern werden die chirurgische Praxis von Dr. Rahmati und Dr. Püllen, die gynäkologische Praxis von Dr. Silke Inderwiedenstraße und Dr. Dagmar Köhler, die Finken Apotheke, das Sanitätshaus Künzelt, die Sozialstation Dieter Horst, die Physiotherapie Theranet, das Schlaf- und Atemzentrum Heinen und Löwenstein sowie das Nierenzentrum untergebracht sein. 
Den Besuchern des Ärztehauses am St. Franziskus-Hospital Ahlen stehen 60 neu geschaffene Parkplätze zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 09:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Selbstuntersuchung der Brust - bietet Chance zur Früherkennung </title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/selbstuntersuchung-der-brust-bietet-ch-1.html</link>
			<description>Die Selbstuntersuchung der Brust und die Früherkennung von Brustkrebs standen an einem Informationsabend des St. Franziskus-Hospitals Ahlen im Mittelpunkt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Brustkrebs entsteht langsam, doch es gibt Erkennungsmerkmale und deshalb sollten alle Frauen aktiv werden und in den Spiegel schauen bzw. die Brust regelmäßig abtasten&quot;, erklärte Dr. med. Maximilian Bunse, Koordinator für betriebliche Gesundheitsförderung der AOK Nord West. 
Er zeigte auf, dass Brustkrebs keine Erkrankung der Neuzeit ist. &quot;Mit rund 55.000 Neuerkrankungen ist der Brustkrebs bei Frauen die mit Abstand häufigste Tumorerkrankung und somit die häufigste krebsbedingte Sterbeursache bei Frauen zwischen 25 und 45 Jahren&quot;, so Dr. Stamm. Dies bedeutet für Ahlen und im Kreis Warendorf, dass rund 60 bis 100 Frauen in unserem Umfeld an Brustkrebs erkranken. Jährlich sterben rund 17.000 Frauen an Brustkrebs, in den letzten Jahren, erfreulicherweise mit leicht fallender Tendenz. Dabei wird statistisch gesehen jede neunte Frau in ihrem Leben an Brustkrebs erkranken. 
Das genetische Risiko, also die familiäre Vorbelastung spielt dabei eine entscheidende Rolle. Ist die Mutter oder die Schwester an Brustkrebs erkrankt, erhöht sich das eigene Risiko um das Zwei- bis Dreifache. Auch Übergewicht, hoher Alkohol- und Nikotingenuss und zu fett- und kalorienreiche Ernährungsgewohnheiten sind Risikoindikatoren. &quot;Wir Mediziner appellieren seit Jahren, die Möglichkeit der jährlichen Brustkrebsfrüherkennungsuntersuchung, die ab dem 30. Lebensjahr von der Krankenkasse bezahlt wird, regelmäßig wahrzunehmen&quot;, betonte der Chefarzt. Genauso wichtig ist aber, dass Frauen selbst die Verantwortung für ihren Körper übernehmen. Eine enorme Chance zur Brustkrebsfrüherkennung parallel zur regelmäßigen ärztlichen Vorstellung ist die Selbstuntersuchung. Den eigenen Körper kennen zu lernen, Veränderungen wie Vergrößerungen und Formveränderungen der Brust, ungewöhnliche Rötungen, Hauteinziehungen, Vorwölbungen, eingezogene Brustwarzen tastbare Knoten etc. können Betroffene selbst am ehesten wahrnehmen. 
An Silikonmodellen der Brust konnten die interessierten Zuhörerinnen selbst versuchen, Knoten zu ertasten. &quot;Im Rahmen der Prävention ist vorgesehen, regelmäßige Kurse im St. Franziskus-Hospital Ahlen anzubieten, in denen allen Mädchen und Frauen die Möglichkeit gegeben wird, an einem Modell zu lernen, wie die Brust abgetastet und welche Veränderungen der Brust besondere Beachtung finden sollten. Die nächste Veranstaltung zu diesem Thema wird im Frühjahr 2012 angeboten werden. &quot;Je früher eine Brustkrebserkrankung entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen&quot;, so Dr. Stamm. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:39:00 +0100</pubDate>
			
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