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		<title>St. Franziskus-Hospital Ahlen Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Franziskus-Hospital Ahlen Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 09:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>&quot;Ahlen ist Studentenstadt&quot;</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ahlen-ist-studentenstadt.html</link>
			<description>Größte Stadt im Kreis Warendorf wirbt um angehende Ärztinnen und Ärzte - Aktionsbündnis bietet Medizin-Studenten einzigartige Vergünstigungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den deutschen Krankenhäusern existiert inzwischen ein erheblicher Mangel an Ärzten. Eine flächendeckende qualifizierte Versorgung der Bevölkerung wird es bald nicht mehr geben. Besonders betroffen sind die Chirurgischen Fachgebiete. Die Politik reagiert, aber sie agiert langsam und konzentriert sich nicht auf den eigenen möglichen Nachwuchs an zukünftigen Medizinern. Die Grenzen zu den außereuropäischen Staaten werden geöffnet, motivierte Abiturienten in Deutschland scheitern bezüglich des Numerus Clausus an der Zahl hinter dem Komma, Medizinstudenten hängen ihre Ideale an den Nagel - spätestens im oder unmittelbar nach dem Praktischen Jahr, dem letzten Ausbildungsabschnitt innerhalb des Medizinstudiums. 
Eine Neufassung der ärztlichen Ausbildungsordnung (Approbationsordnung) muss her, aber die neue Approbationsordnung wird durch die entscheidenden Gremien geblockt; der Bundesrat hat eine diesbezügliche Abstimmung im Februar verschoben. 
Der neue Präsident der Bundeärztekammer Dr. med. Frank Ulrich Montgomery ist sich sicher: &quot;Wir brauchen künftig nicht nur universitäre Mediziner, sondern Ärztinnen und Ärzte an kleineren Krankenhäusern und Schwerpunktpraxen. Deshalb ist es auch wichtig, dass man dort sein Praktisches Jahr absolvieren kann.&quot; 
Seit Beginn seiner Tätigkeit in Ahlen 2007 kämpft Dr. med. Frank Klammer, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Visceralchirurgie des St. Franziskus-Hospitals, um die Anerkennung seines Hospitals als Akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. &quot;Bisher waren die Steine zu groß, die uns diesbezüglich in den Weg gelegt wurden&quot;. Trotz einer bereits auf der Eigeninitiative gegründeten Studentenausbildung im Rahmen von Operations-Workshops und einer besonderen operativen Ausbildung fehlt wohl noch der entscheidende Fürsprecher. 
Schützenhilfe bekommt er nun durch ein ganz und gar außergewöhnliches und bisher einzigartiges Aktionsbündnis. Unter dem Motto &quot;Ahlen ist Studentenstadt&quot; hat sich Dr. Klammer zusammen mit der Stadt Ahlen, allen voran Bürgermeister Benedikt Ruhmöller, sowie Jörg Stegemann, Leiter der Wirtschaftsförderung Ahlen, und Peter Schmidt, Vorsitzender von &quot;Pro Ahlen e.V.&quot;, das Ziel gesetzt, gemeinsam zu werben, und in einer attraktiven Stadt im Münsterland ein attraktives Akademisches Lehrkrankenhaus mit einem besonderen Charme zu etablieren. 
Der Startschuss fiel am 12. Mai 2012. An diesem Tag wurde im St. Franziskus-Hospital Ahlen der bereits dritte Operations-Workshop für Medizinstudenten der Universitäten Münster und Bochum stattfinden - nur dieses Mal auf eine ganz besondere Art und Weise. 
&quot;Es geht nicht nur darum zu beweisen, dass das St. Franziskus-Hospital über die notwendige Kompetenz einer studentischen Ausbildung verfügt, mit einer ausgesprochen hohen Motivation der dort tätigen Ärzte, die so sicher nicht überall vorhanden ist. Es geht auch darum, dass Ahlen als größte Stadt im Kreis Warendorf eben nicht die Stadt in einer typischen 'strukturschwächeren Region' ist&quot;, so das Bündnis Ahlen. 
&quot;Das Aktionsbündnis &quot;Ahlen ist Studentenstadt&quot; demonstrierte an diesem Tag, dass man in dieser Stadt, in diesem Krankenhaus nicht nur eine hervorragende medizinische Ausbildung erhält, sondern dass sich es sich lohnt, seine Zelte - auch langfristig - in dieser Stadt aufzuschlagen&quot;, so Dr. Klammer. 
Den Medizinstudenten bot der Bürgermeister, stellvertretend für das Bündnis, an diesem Tag T-Shirts mit dem Motto &quot;Ahlen ist Studentenstadt&quot; und über eine Verlosung eine Einladung zu einem &quot;Wohlfühl-Wochenende in Ahlen&quot;. 
Für das Ziel eines Akademischen Lehrkrankenhauses hat das Gremium jedoch mehr vor. Mit Hilfe aller Industriezweige der Stadt wird man komplett eingerichteten Wohnraum für die Studenten binnen kurzer Zeit schaffen. Gutscheinhefte für Restaurationen, Bekleidungsgeschäfte, Lebensmittelketten und kulturelle Highlights sollen das Angebot komplettieren. 
Das Kümmern um optimale Kommunikation und Flexibilität runden das &quot;Studentenpaket&quot; ab. Tickets für öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder werden jedem Studenten kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine Online-Bibliothek und die entsprechende Hardware stehen ebenfalls dann kostenlos zur Verfügung. 
Gekrönt wird der Aspekt der Mobilität allerdings durch Elektroroller und Elektro-PKWs, die von den Studenten für die Dauer ihres Studiums in Ahlen genutzt werden können. &quot;Die Reichweite eines solchen PKW beträgt rund 100 Kilometer. Das ist etwa die Strecke Ahlen-Münster und zurück&quot;, so Dr. Klammer, der allerdings hofft, dass die Studenten nach Abschluss ihres Studiums den Wagen in Ahlen stehen lassen und in Ahlen ihren Start ins medizinische Berufsleben planen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>SFH Ahlen Chirurhische Kliniken</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jubiläum: 30 Jahre Christliche-Krankenhaushilfe</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/jubilaeum-30-jahre-christliche-krankenh-1.html</link>
			<description>Ehrenamtlich und zum Wohl der Patientinnen und Patienten engagiert sich, seit mittlerweile 30 Jahren, die Christliche-Krankenhaushilfe des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, die in dieser Woche ihr Jubiläum feiert.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Anschluss an einen ökumenischen Dankgottesdienst in der Krankenhauskapelle dankte der Verwaltungsdirektor des St. Franziskus-Hospitals, Winfried Mertens, den ehrenamtlichen Kräften. &quot;Die Mitglieder der Christlichen Krankenhaushilfe sind in unserem Krankenhaus von unschätzbarem Wert, denn sie haben ein Ohr für die Sorgen der Patienten und Angehörigen. Sie nehmen sich Zeit für viele Gespräche und auch wenn man ihr Engagement nicht mit einer Diagnose erfassen kann, so trägt es doch zur Genesung unserer Patientinnen und Patienten bei&quot;. 
Dank sagte auch Schwester Diethilde Bövingloh, Mitglied des Vorstands der Franziskus Stiftung, für den unermüdlichen Einsatz der Mitglieder. &quot;Ihre Arbeit basiert auf der Aussage: &quot;Ich bin so frei&quot;, denn Sie können selbst entscheiden, wie lange sie bei einem Patienten verweilen und ob sie sich noch Zeit für ein längeres Gespräch nehmen, für das das Pflegepersonal keine Zeit hat&quot;, unterstrich Schwester Diethilde, die jedem der Jubilare ein hölzernes Tau-Zeichen schenkte. Daneben händigte sie den Mitgliedern der Christlichen Krankenhaushilfe ein Gebetszettel aus und bat darum, ihn zu lesen bevor sie einen Kranken besuchen. &quot;Jetzt will ich zu einem Kranken gehen, der auf mich wartet und Dich bitten mitzukommen, mein Gott. Mach mich frei und offen für diesen Kranken. Lass es eine gute Begegnung werden, Kraft und neues Leben für ihn und mich&quot;, zitierte Schwester Diethilde das Gebet von Anton Rotzetter. Die Ordensschwester forderte die engagierten Mitglieder auf, für einen Nachfolger zu sorgen, falls sie einmal aus Altersgründen ausscheiden sollten, um den Dienst am Nächsten aufrecht zu erhalten. 
&quot;Wir sind gut im Haus, den örtlichen Kirchengemeinden und Gruppierungen sowie überregionalen Gruppen vernetzt&quot;, erläuterte Ursula Steub, die zu den Mitbegründerinnen zählt. Je größer unsere Gruppe wurde, umso verschiedenartiger konnte der Dienst werden&quot;, resümierte sie. Derzeit wirken die Mitarbeiterinnen der Christlichen Krankenhaushilfe bei der Aufnahme und der Entlassung mit, besuchen acht Stationen und führen selbständig die Krankenhausbücherei. &quot;Wir sind vielseitig geworden, denn veränderte Anforderungen erfordern auch veränderte Dienstangebote&quot;, so Steub. Sie erzählte, dass im Krankenhaus immer öfter Patienten angetroffen werden können, denen soziale Bezüge fehlen und die vereinsamt sind. Gerade ältere Menschen sind in dieser Situation auf Hilfe angewiesen. &quot;Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Christlichen Krankenhaushilfe begleiten zu Untersuchungen, Therapien oder Gottesdiensten, hören am Krankenbett zu, geben nach Absprache mit der Station Hilfe bei den Mahlzeiten, helfen mit dem Gepäck oder stellen Kontakte zu sozialen und pastoralen Diensten her&quot;, erzählte die engagierte Frau. &quot;Wir nehmen uns Zeit für Gespräche, machen kleinere Besorgungen und erhalten dafür Lob&quot;, reflektierte sie. &quot;Wir erleben Gefühle der Hilflosigkeit bei den Patienten, doch wir erfahren auch, dass uns diese Erfahrungen bereichern und wachsen lassen&quot;. 
Als besonderer Programmpunkt der Jubiläumsfeier referierte der Kulturreferent der Universitätsklinik Münster, Christian Heek, zum Thema &quot;Humor im Krankenhaus&quot;. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationstag an der Zentralen Krankenpflegeschule Ahlen war gut besucht </title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/informationstag-an-der-zentralen-kranken.html</link>
			<description>Der Informationstag für Jahrespraktikanten der FOS 11, Bundesfreiwilligendienstler und Absolventen des freiwilligen sozialen Jahres, in der Zentralen Krankenpflegeschule in Ahlen, wurde von vielen Interessenten besucht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schülerinnen und Schüler der heimischen Krankenpflegeschule hatten an diesem Tag verschiedene Stationen aufgebaut, um rund um die Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule zu informieren, während die Lehrer Informationen über die Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, zu denen auch ein Duales Studium gehört, Auskunft gaben. 
Interessierte aus Ahlen, Warendorf, Heessen und Bockum-Hövel waren nach Ahlen gekommen, um Aspekte der Krankenpflegeausbildung kennenzulernen. Zu den verschiedenen Stationen gehörte die Präsentation der Atem erleichternden Lagerung, die Wiederbelebung, aber auch die Besprechung des Problems von Druckgeschwüren. &quot;Uns war es wichtig, dass die Schüler Themenbereiche präsentieren, assistieren und beraten&quot;, so der Lehrer, Georg Enderling. Durch diese Art der Präsentation hatten die Schüler die Gelegenheit, Unterrichtsinhalte aufzuarbeiten und gleichzeitig mit den Praktikanten ins Gespräch zu kommen und von persönlichen Erfahrungen der Ausbildung zu berichten. Neben praktischen Übungen wurden auch die Bereiche Teamfähigkeit sowie Fach- und Methodenkompetenz unter die Lupe genommen. &quot;Der Informationstag bot den Schülern der Krankenpflegeschule die Möglichkeit, ihre Präsentationsfähigkeit auszubauen und im Dialog die Außenpräsentation der Schule zu übernehmen&quot;, unterstrich ihr Lehrer Michael Berchtold. 
Das Ziel von Lehrern und Schülern war es, die jungen Menschen für den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers zu begeistern. Wer sich um eine Ausbildungsstelle bewerben möchte, erhält nähere Informationen auf der Internetseite des St. Franziskus-Hospitals Ahlen unter www.sfh-ahlen.de. Der Beginn einer Ausbildung ist in diesem Jahr am 1. Oktober 2012 möglich. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Behandlung von Inkontinenz bringt Lebensqualität zurück</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/behandlung-von-inkontinenz-bringt-lebens.html</link>
			<description>Das Angebot des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, an Frauen, sich im Rahmen eines Informationsabends über das Thema Inkontinenz zu informieren, wurde sehr gut angenommen. &quot;Inkontinenz ist in der heutigen Zeit kein Tabuthema mehr&quot;, unterstrich Dr....</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Durch unsere tägliche klinisch Arbeit wissen wir, dass der Zustand der Inkontinenz, im Volksmund auch &quot;Blasenschwäche&quot; genannt, nicht nur eine weit verbreitete Störung des Zusammenspiels der Organe und Muskeln im Bereich des Beckens und des Beckenbodens darstellt, sondern darüber hinaus eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität und -aktivität mit sich bringt und mit einem hohen Leidensdruck und Schamgefühl besetzt ist&quot;, betonte Dr. Norbert Dahrenmöller. 
Um Frauen die Angst vor einer Behandlung zu nehmen, berichteten drei Frauen, im Alter von 40, 60 und 70 Jahren, im Rahmen der Informationsveranstaltung von ihren Erfahrungen. &quot;Ich wurde vor zwei Wochen operiert und hatte vorher aufgrund einer Senkung Probleme beim Wasserlassen&quot;, so die Patientin. Obwohl die Blase gefüllt war und Harndrang bestand, war es ihr nur möglich Urin abzugeben, nachdem sie sich hingelegt hatte. Grund dafür war, dass die Blase sich gesenkt hatte und nun tiefer lag als der Harnleiter, der sich normalerweise am tiefsten Punkt befindet. Geholfen werden konnte der Patientin mittels eines Netzes, das in einer Operation unter der Blase angebracht wurde. &quot;Ich bin froh, dass es nun wieder aufwärts geht&quot;, so die 60-jährige Frau, die sich vorher nicht mehr aus dem Haus getraut hatte. 
Eine 70-jährige Ahlenerin, die hofft, auch anderen Frauen Mut zu machen, etwas gegen ihr Leiden zu tun erzählte, dass sie zwanzig Jahre lang Verdauungsmedikamente eingenommen hat, nur weil sie Probleme mit dem Stuhlgang hatte. Nun stellte sich heraus, dass der Grund dafür der Druck des Darms gegen die Scheidenwand war. Durch Gewichtsreduktion und Jogaübungen beim Physiotherapeuten kann sie nun auf Abführmittel verzichten und hat im Jogakurs so zu atmen gelernt, dass sie ihre Lebensqualität zurück gewonnen hat - auch ohne Operation. 
Eine weitere Gastrednerin berichtet, dass sie selbst beim Spazierengehen Wasser verloren hatte und nach einer Operation nun wieder den normalen Alltag genießt und auch Sport machen kann. &quot;In der Sprechstunden der Frauenklinik, in die der Hausarzt überweist, kann man offen über Probleme sprechen, Fragen stellen und auch Ängste werden hier genommen&quot;, waren sich die Patientinnen einig, die nun das Leben wieder genießen können. 
&quot;Zu der Ursache von Inkontinenz zählt in manchen Fällen die Geburt schwerer Kinder, die sich jedoch erst bemerkbar macht, wenn der Nachwuchs in die Pubertät kommt&quot;, erklärte Dr. Dahrenmöller. Frauen die Probleme mit Inkontinenz haben sollten in seinen Augen mit ihrem Arzt darüber sprechen, damit eine frauenärztliche Untersuchung mit Ultraschall und eine Urinuntersuchung gemacht wird, um die Ursache für den Verlust von Urin herauszufinden. Zudem haben sich die Operationsmethoden innerhalb der vergangenen Jahre grundlegend geändert. 
Vor fast einem Jahr wurde unter dem Dach der Deutschen Kontinenz Gesellschaft in Kooperation mit dem St. Elisabeth-Hospital Beckum das Beckenboden- und Kontinenzzentrum Ahlen - Beckum aufgebaut. &quot;In unserer urogynäkologsichen Spezialsprechstunde haben Betroffene nach vorheriger Terminabsprache und Zuweisung durch eine gynäkologische niedergelassene Praxis die Möglichkeit, sich vorzustellen und ihre Beschwerden zu schildern&quot;, so Dr. Norbert Dahrenmöller. In diesem Rahmen werden mögliche Ursachen und weiterführende Therapieansätze mit der Patientin gemeinsam besprochen und aufgezeigt. Viele Formen der Inkontinenz können bereits mit einfachen Mitteln geheilt oder verbessert werden. Darüber hinaus stehen der Frauenklinik am St. Franziskus Hospital Ahlen sämtliche konservative und operative Therapieverfahren zur Verfügung. 
Im Rahmen von Informationsabenden, die im St. Franziskus-Hospital Ahlen ab sofort stattfinden, haben Frauen die Möglichkeit, sich über dieses Thema zu informieren und persönliche Fragen zu stellen. Der nächste Veranstaltungstermin wird am Mittwoch, 12.9.2012, stattfinden. 
Weitere Informationen erhalten Sie in der gynäkologischen Ambulanz unter der Telefonnummer 02382/ 858-323. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Engagiert für das Leben: Mit allen Generationen&quot;</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/engagiert-fuer-das-leben-mit-allen-gen.html</link>
			<description>Zahlreiche Teilnehmer bei Veranstaltungen der &quot;Woche für das Leben&quot; 2012 in Ahlen </description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit über zehn Jahren richtet eine Koordinationsgruppe die &quot;Woche für das Leben&quot; - eine bundesweite gemeinsame Aktion beider großen Kirchen - in Ahlen aus. Beteiligt sind das St. Franziskus-Hospital, das Elisabeth-Tombrock-Haus, die Behinderteneinrichtungen der St. Vincenz-Gesellschaft und weitere Partner. Mit kontinuierlichem Erfolg: Auch in diesem Jahr haben zahlreiche Interessierte an den Veranstaltungen teilgenommen. Unter dem Motto &quot;Engagiert für das Leben: Mit allen Generationen&quot; standen diesmal das Miteinander und die Solidarität von Alt und Jung im Mittelpunkt: Wie erhalten wir angesichts des rasanten demografischen Wandels mit einer ansteigenden durchschnittlichen Lebenserwartung bei einer gleichzeitig sinkenden Zahl von Kindern das gute Miteinander der Generationen? 
Die Auftaktveranstaltung fand als &quot;Generationenübergreifender Familientag&quot; am 21. April im Foyer des St. Franziskus-Hospitals statt. Nach dem Eröffnungsgottesdienst mit Pfarrer Willi Stroband in der Krankenhauskapelle - dazu waren so viele Interessenten erschienen, dass die Kapelle nicht alle fassen konnte - begann ein buntes Programm: Geboten wurden unter anderem musikalische Aufführungen des Kinderchors &quot;Kirchenmäuse&quot; und von Kindern des Wichern-Kindergartens, Kinderschminken, Malen, magische Kunststücke mit &quot;Zauberer Ludgero&quot;, Kinder-Rockmusik und vieles mehr. Die Christliche Krankenhaushilfe hielt Mal- und Bastelangebote für Kinder bereit, Bewohner von Haus St. Vinzenz am Stadtpark führten einen Sitztanz vor, Selbsthilfegruppen und Ambulante Pflegedienste informierten an Infoständen über ihre Angebote. 
Am 23. April folgte im Familienzentrum Roncalli-Haus ein Vortrags- und Gesprächsabend mit Annette Wernke vom Demenz-Servicezentrum Region Münsterland. Unter der Überschrift &quot;Auf gute Nachbarschaft - vom Umgang mit Nachbarn, die an Demenz erkrankt sind&quot; ging sie auf eine Situation ein, mit der sich zunehmend mehr Menschen konfrontiert sehen. 
Den Abschluss der &quot;Woche für das Leben&quot; bildete ein thematischer Gottesdienst, den Pfarrerin Katrin Naechster, evangelische Krankenhausseelsorgerin, am 28. April in der Kapelle des St. Franziskus-Hospitals feierte. 
&quot;Die breite Partnerschaft der Institutionen in Ahlen hat sich einmal mehr bewährt, und es sind neue Partner für die Gestaltung hinzu gekommen - wir haben erneut viele Bürger angesprochen und einige wichtige Diskussionen angestoßen&quot;, zieht Jürgen Ribbert-Elias, Leiter des Qualitätsmanagements im St. Franziskus-Hospital und Koordinator der &quot;Woche für das Leben&quot; in Ahlen eine positive Bilanz. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>St. Franziskus-Hospital Ahlen als regionales Traumazentrum zertifiziert! </title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-franziskus-hospital-ahlen-als-region.html</link>
			<description>Die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie hat, zur Verbesserung der Schwerstverletztenversorgung, Traumanetzwerke gegründet. Damit sind Klinikoperationen gemeint, die durch Vernetzung zusammenarbeiten und die Qualität der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Krankenhäuser werden diesbezüglich einer Prüfung (Zertifizierung) unterzogen und in eine Versorgungsstufe eingeordnet. Die Basisversorger, als unterste Stufe, die regionalen Traumazentren, als Schwerstverletztenversorger ihrer Region und die überregionalen Traumazentren, die immer aufnahmebereit sein müssen, insbesondere auch dann wenn die nächstgelegenen Traumazentren überlastet sind. 
Das Team aus Anästhesisten, Pflegekräften der Anästhesie und Notaufnahme, MTRA's, Radiologen und den Ärzten der Unfallchirurgie unter Federführung des Chefarztes der Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med. Thomas Haug, hat in einer Arbeitsgruppe alle Arbeits- und Behandlungsabläufe zur Versorgung von Schwerstverletzten systematisiert und trainiert .Für diese Arbeit sind alle gemeinsam als das einzige regionale Traumazentrum im Kreis Warendorf zertifiziert worden. 
Die Versorgung und Behandlung von Schwerverletzten ist typische Aufgabe der Unfallchirurgie - aber nicht alleine. Bei der Versorgung von Schwerstverletzten beginnt die Behandlung bereits durch den Notarzt am Unfallort. Hier werden lebensstabilisierende Maßnahmen durchgeführt. Nach der Einlieferung in die Klinik wird der Patient im Schockraum aufgenommen und von einem kompetenten Team stabilisiert und erstbehandelt. Zu diesem Team gehören Pflegekräfte der Notaufnahme, Narkoseärzte und Narkosefachpflegekräfte, unfallchirurgische Ärzte, medizinisch-technische Röntgenassistenten und Radiologen und je nach Verletzungsmuster Ärzte aus der Visceral- und Thoraxchirurgie. Diese arbeiten unter der Kontrolle eines Teamleaders Hand in Hand nach einem festgelegten Arbeitsablauf (Algorithmus) zusammen. Nichts wird dem Zufall überlassen, alles ist trainiert und in einem Handbuch festgelegt. 
Ziel ist die schnellstmöglichste Stabilisierung der Herz-, Kreislauf- und Atmungsfunktion, die Erkennung und Behandlung lebensbedrohlicher Blutungen sowie die eventuelle notwendige dringliche operative Behandlung und Weiterbehandlung auf der Intensivstation und später in der unfallchirurgischen Abteilung mit dem Ziel der bestmöglichen Rehabilitation.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bauchwandbrüche - Ein häufiges Leiden</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/bauchwandbrueche-ein-haeufiges-leiden.html</link>
			<description>Zu einem Informationsabend zum Thema &quot;Bauchwandbrüche&quot;, hatte Dr. Frank Klammer, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, eingeladen. Im Rahmen der Reihe &quot;Medizin im Gespräch&quot; berichtete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Leistenbrucherkrankungen kommen in Deutschland am häufigsten vor&quot;, so der Mediziner &quot;und werden gefolgt von Nabel-, Schenkel- und Narbenbruch. Ein solcher Bauchwandbruch kann in jedem Lebensalter auftreten&quot;. Interessiert folgten die Zuhörer den Ausführungen des Chirurgen, der auf die historische Entwicklung der Operation von Bauchwandbrüchen zurückblickte und aufzeigte, welche rasante Entwicklung sich seit dem Jahr 1890 aufgetan hat. 
&quot;Die operative Versorgung von sogenannten &quot;Brüchen&quot; im Bereich der Bauchwand und der Leistenregion machen einen großen Anteil der chirurgischen Versorgung aus. Damit haben diese Operationsverfahren auch eine große ökonomische Bedeutung innerhalb des bundesdeutschen Gesundheitswesens&quot;, erklärte Dr. Klammer. Für den Betroffenen stehen allerdings andere Fragen im Vordergrund. Wie bemerke ich einen Bruch frühzeitig? Ist ein Bruch gefährlich? Was kann man tun, was muss man tun? Welche Operationsverfahren stehen zur Verfügung und wie sicher sind diese Operationen? Muss unbedingt jeder Bauchwandbruch operiert werden? Dr. Klammer beantwortete diese Fragen im Rahmen des Vortrags und stand im Anschluss für Fragen, aus dem Publikum, gern zur Verfügung. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>SFH Ahlen Chirurhische Kliniken</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verabschiedung von Maria Weiling und Einführung von Werner Messink als Pflegedirektor</title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/verabschiedung-von-maria-weiling-und-ein.html</link>
			<description>Den Staffelstab reichte die scheidende Pflegedirektorin, Maria Weiling, symbolisch an ihren Nachfolger, Werner Messink, weiter, der ab sofort im St. Franziskus-Hospital Ahlen seine Aufgabe als Pflegedirektor erfüllen wird.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Verwaltungsdirektor des heimischen Krankenhauses, Winfried Mertens, dankte Maria Weiling für ihren Einsatz zum Wohle der Patienten und betonte, dass man nach einer über 40-jährigen Dienstzeit im wahrsten Sinne des Wortes von verdientem Ruhestand sprechen kann. &quot;Jeder der Sie kennt, weis dass Sie nicht wirklich in den Ruhestand gehen&quot;, fügte er hinzu und sagte Dank für alles, was die scheidende Pflegedirektorin, die seit dem Jahr 2006 diese Position inne hatte, für das Krankenhaus getan hat. Gleichzeitig begrüßte er den neuen Pflegedirektor, Werner Messink, den er als erfahrenen Fachmann in dieser Position bezeichnete. Für ihn ist das Aufgabenfeld nicht neu, war er doch seit dem Jahr 2007 Pflegedirektor im St. Josef-Hospital in Krefeld-Uerdingen. 
Schwester Diethilde Bövingloh, Mitglied der Franziskus Stiftung Münster, hob hervor, dass Maria Weiling unermüdlich im Hause unterwegs war und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kannte, auch die, die nicht in der Pflege tätig waren und ergänzte, dass sie sich gern auch als &quot;Franziskanerin ohne Schleier&quot; bezeichnete. Als äußeres Zeichen des Dankes überreichte sie ihr einen Rucksack mit einer kleinen Statue des Barmherzigen Samariters, ein TAU-Zeichen sowie Reiseproviant und ein Überraschungsgeschenk. Als Willkommensgruß erhielt Werner Messink, dessen persönlichen Werdegang sie darlegte, von ihr ebenfalls einen Rucksack mit Willkommensgeschenken, der allerdings noch nicht so prall gefüllt war. &quot;Der Stiftungsvorstand und das Direktorium des Hauses haben Werner Messink einstimmig zum Pflegedirektor des St. Franziskus-Hospitals Ahlen berufen&quot;, unterstrich Diethilde Bövingloh. 
Die scheidende Pflegedirektorin dankte allen, die mit ihr zusammengearbeitet haben und erklärte, dass die Würde des Menschen, während ihrer gesamten Berufslaufbahn, ihr immer ein Hauptanliegen war. Mit persönlichen Worten und kleinen Aufmerksamkeiten verabschiedete sich Maria Weiling von den Mitgliedern des Direktoriums, bevor sie symbolisch einen hölzernen Staffelstab an Werner Messink weiterreichte. &quot;Den habe ich empfangen, als ich hier meinen Dienst angetreten habe, nun reiche ich ihn an dich weiter&quot;, so Maria Weiling. &quot;Ich selbst nehme einen kleinen Stein aus der alten Kappelle des Krankenhauses als Erinnerung mit, wie ich schon zahlreiche solcher Steine auf meinem Lebensweg gesammelt habe, ähnlich einem Pilger auf dem Jakobsweg&quot;, so Weiling. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Moxa - Therapie bei Beckenendlage </title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/moxa-therapie-bei-beckenendlage.html</link>
			<description>Ein neues Angebot für Schwangere ab der 33. Schwangerschaftswoche, deren Kind in Beckenendlage (Steißlage) liegt, bietet die geburtshilfliche Abteilung des St. Franziskus-Hospitals Ahlen: Die Moxa-Therapie. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In Deutschland ist die Kaiserschnittrate bei Erstgebärenden, die ein Kind in Beckenendlage erwarten, sehr hoch. Durch die Anwendung der Moxibustion-Therapie (Moxa-Therapie) an einem bestimmten Akupunkturpunkt, kann eine Wendung des Kindes vor der Geburt, aus der Beckenendlage, erreicht werden. In der chinesischen Medizin wird hierbei von einem über 90-prozentigen Erfolg gesprochen. 
&quot;Ab sofort wird in der geburtshilflichen Abteilung des St. Franziskus-Hospitals Ahlen die pränatale Wendung aus Beckenendlage durch Moxibustion mit Hilfe von Akupunktur durchgeführt&quot;, erklärte der Chefarzt Dr. Matthias Stamm. Bei der Therapie wird Beifuß (Artemisia vulgaris) in Form von sogenannten Moxa-Zigarren als Wärmequelle genutzt, die dem Körper über ausgewählte Punkturpunkte Energie in Form von Wärme zuführt. Für die Schwangere sollte sich die Behandlung gut warm anfühlen, aber nicht zu heiß. 
Die Therapie wird in der 33. bis 36. Schwangerschaftswoche angewandt. Dabei sind insgesamt vier Behandlungen im Abstand von jeweils zwei Tagen notwendig. Durchgeführt wird dies von den eigens dafür ausgebildeten Hebammen: Anja Brüggemann, Jolanthe Huster, Astrid Wendt, Stephanie Gorschlüter, Jennifer Peckruhn, Canan Kasap und Honorata Losch. 
Die Patientinnen kommen nach Absprache mit ihren einweisenden Ärzten und vorheriger Terminabsprache unter der Telefonnummer 02382/858-295 , mit einer Überweisung, zum Kreißsaal. Vor der ersten Moxa-Sitzung erfolgt ein ärztlicher Ultraschall und nach jeder Moxa-Sitzung wird eine CTG-Kontrolle durchgeführt. Die Termine im Kreißsaal des St. Franziskus-Hospitals Ahlen, sind montags, mittwochs und freitags von 13.30 Uhr bis 14.00 Uhr. 
&quot;Wir möchten mit diesem Serviceangebot den Schwangeren die Möglichkeit geben, zu versuchen, dass sich das ungeborene Kind im Mutterleib in die normale Geburtsposition dreht&quot;, betonen die Hebammen, denen das Wohl von Mutter und Kind am Herzen liegt. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FOS-Jahrespraktikum, Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) am St. Franziskus-Hospital Ahlen </title>
			<link>http://www.sfh-ahlen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/fos-jahrespraktikum-freiwilliges-sozial.html</link>
			<description>In der 11. Klasse das Jahrespraktikum mit Schultagen, in der 12. Klasse Vollzeitunterricht und dann habe ich das Fachabitur in der Tasche&quot;, erklärt Sebastian Arnold, der als Jahrespraktikant im St. Franziskus-Hospital Ahlen, in Verbindung mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Für den Bundesfreiwilligendienst gibt es neben dem Einsatz in der Pflege auch die Möglichkeit im &quot;Hol- und Bringedienst&quot; tätig zu sein. &quot;Nach meinem Schulabschluss mit der Mittleren Reife war ich mir noch nicht sicher, welche berufliche Richtung ich einschlagen sollte, und bewarb mich daher am St. Franziskus- Hospital in Ahlen für das FOS mit dem Ziel Fachabitur&quot;, erzählte Sebastian Arnold, der am 1. August 2011seinen Dienst begann. &quot;Im Nachhinein hat sich gezeigt, dass dies die richtige Entscheidung war, und ich würde allen Schulabgängern empfehlen, sich in einem solchen zu orientieren, und die Möglichkeit nutzen, einen höheren Schulabschluss zu erreichen&quot;, so der junge Mann. 
Zu seinem Tagesablauf gehören unter anderem das Erfassen der Essenswünsche der Patienten unter Berücksichtigung der verschiedenen Kostformen und Diäten, die Unterstützung der Pflegefachkräfte bei der Grundpflege der Patienten, die Mithilfe bei Patiententransporten zu Untersuchungen oder zum OP sowie hauswirtschaftliche Tätigkeiten. &quot;Ich bin im Umgang mit Patienten viel selbstbewusster geworden&quot;, so der junge Mann, der sich nach einem weiteren Jahr an der Fachoberschule für Soziales und Gesundheit in Warendorf entweder für eine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger oder für eine Ausbildung im Bereich der Physiotherapie entscheiden möchte. 
&quot;Bei der Frage, ob ein junger Mensch das FOS, ein FSJ oder den BFD wählen sollte, ist es wichtig zu berücksichtigen, dass mit dem FOS die Möglichkeit gegeben wird, nach der Mittleren Reife den Abschluss der Fachoberschulreife zu erlangen&quot;, erklärte Anne Wiggenhorn. Tatsache ist, dass in 24 der 27 EU-Mitgliedsstaaten bereits heute gilt, dass zwölf Jahre Allgemeinbildung als Zugangsvoraussetzung zur Pflegeausbildung erforderlich sind. &quot;Neue berufliche Anforderungen für Krankenschwestern und Krankenpfleger sowie Hebammen in ganz Europa zeigen, dass eine Qualifikation für die berufliche Zukunft sehr wichtig ist&quot;, unterstrich die stellvertretende Pflegedienstleitung. 
&quot;Das FSJ dauert in der Regel zwölf Monate. Die Mindestdauer, um eine Anerkennung für das FSJ zu bekommen, beträgt sechs Monate und die Höchstdauer 18 Monate&quot;, erläuterte Anne Wiggenhorn. Die Arbeitszeiten liegen zwischen 6.00 und 20.00 Uhr. Das FSJ, das FOS und der BFD werden mit einem Taschengeld vergütet. Die Startmöglichkeiten des FSJ und des BFD sind flexibel mit den kooperierenden Institutionen und deren Schulungsmöglichkeiten abzustimmen. Ihre Aufgaben erledigen die Praktikanten stets unter pflegefachlicher Anleitung. &quot;Zum Abschluss der Praktika erhalten die Absolventen von uns ein qualifiziertes Zeugnis&quot;, unterstrich Anne Wiggenhorn. 
Für das Jahr 2012/2013 sind noch Stellen frei. Die schriftliche Bewerbung können Sie an Anne Wiggenhorn, stellv. Pflegedienstleitung im St. Franziskus-Hospital Ahlen, Robert-Koch-Straße 55, 59227 Ahlen, senden. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Sekretariat der Pflegedirektion bei Sigrid Hartmann, montags bis freitags in der Zeit von 8.00 bis 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 02382/858-609. ]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:32:00 +0200</pubDate>
			
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