Besuchsregelung ab 02.06.2021

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Besucherinnen und Besucher!

Mit sinkenden Inzidenzen und steigenden Impfquoten im Kreis Warendorf freut sich das St. Franziskus-Hospital Ahlen nicht mehr von allen Besucherinnen und Besuchern ein aktuelles negatives Schnelltestergebnis verlangen zu müssen. 

Ab Mittwoch, den 02. Juni 2021 brauchen Besucher keinen Schnelltest mehr, wenn sie eine der beiden folgenden Voraussetzungen erfüllen:

  • Sie sind bereits 14 Tage oder länger vollständig gegen Covid-19 geimpft. Bei Impfungen mit den Seren von AstraZeneca, BioNTec Pfizer oder Moderna sind dazu zwei Eintragungen im Impfpass notwendig. Wer eine Impfung mit dem Serum von Johnson & Johnson nachweisen kann, brauchte dafür nur eine Eintragung. In jedem Fall muss der Abschluss der Impfung 14 Tage zurückliegen. Die Besucher werden gebeten, ihren Impfpass oder eine Bescheinigung der Impfstelle mitzubringen. 

  • Sie sind von Covid-19 genesen. Hierzu haben die zuständigen Gesundheitsämter Bescheinigungen verschickt, die am Krankenhausempfang vorgelegt werden müssen. Nach der Genesung sind diese Bescheinigungen ein halbes Jahr gültig.

Von allen anderen Besuchern muss am Krankenhauseingang weiterhin ein negativer, zertifizierter Schnelltest, der nicht älter als 24 Stunden vorgelegt werden. 

Desweiteren sind folgende Bedingungen zu beachten:

  • Grundsätzlich gilt nur ein stark eingeschränktes Besuchsrecht.
  • Besuche sind für Erwachsene ab dem 4. Behandlungstag möglich, dann jeweils durch 1 Person für maximal 1 Stunde pro Tag, Besuchszeit ist von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr.
  • Bei Kindern und Jugendlichen sind Besuche ab dem ersten Behandlungstag im Rahmen der bisherigen Regelungen möglich.
  • Bei Covid-positiven Patienten sind Besuche innerhalb der o.g. Regelungen nur unter strengen Hygienemaßnahmen und nach individueller Absprache mit dem Stationspersonal möglich.
  • Es darf sich immer nur 1 Besucher im Zimmer aufhalten. Ggf. muss gewartet werden, bis der vorherige Besucher gegangen ist.
  • Ausnahmeregelungen sind im begründeten Einzelfall möglich. Diese Einzelfälle sind sorgfältig abzuwägen. Besuche durch einzelne Personen können ermöglicht werden z.B. bei schwerstkranken oder sterbenden Patienten, bei der Entbindung für den Kindsvater, zur Abwendung deliranter Zustände bei sonst nicht führbaren Patienten oder wenn zur Klärung komplexer Situationen Angehörige benötigt werden.
  • Über Ausnahmeregelungen entscheiden die behandelnden Ärzte. Die Zahl der Besuche und die Dauer des Besuchsrechtes sind dabei individuell genau festzulegen.
  • Besucher müssen einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24 Std. alt) oder den Nachweis über eine vollständige Impfung gegen Covid-19 (= mind. 14 Tage nach letzter notwendiger Impfung) oder den Nachweis über eine durchgemachte Covid-19 vorlegen (Bescheinigung des Gesundheitsamtes). 
  • Besucher müssen den Evaluationsbogen an der Pforte ausfüllen. Dieser wird in einem gesonderten Fach für Besucher archiviert.
  • Die Daten der Besucher werden erfasst, um Kontakte nachhalten zu können. Diese Daten werden nach 4 Wochen vernichtet.      
  • Alle Besucher müssen während des gesamten Aufenthaltes einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (Op-Maske oder FFP-2-Maske) tragen und die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen (u.a. Mindestabstand auch im Zimmer, Händedesinfektion) einhalten.
  • Wer die Maßnahmen und Regularien nicht einhält, erhält sofort Besuchsverbot.
  • Die Besuchsbeschränkungen sind auch außerhalb des Klinikgebäudes einzuhalten. Es ist Patienten nicht gestattet, während der stationären Behandlung das Krankenhaus zu verlassen, um sich unter Umgehung der o.g. Regeln außerhalb mit Besuchern zu treffen.
  • Auch innerhalb des Hauses tätige Mitarbeiter dürfen keine privaten Patientenbesuche außerhalb dieser Regelungen machen.

Besucher werden gebeten, folgende Dokumente beidseitig auszudrucken und den Covidfragebogen ausgefüllt und unterschrieben zum Besuch mitzubringen: