Wie vielfältig die Aufgaben- und Einsatzgebiete eines Gesundheits- und Krankenpflegers in der Ausbildung sind, zeigt Ihnen dieser Film:

 

Hier wird in Kürze ein Film eingestellt.


Neues Angebot: Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege über 4 Jahre

Im April 2019 wird an der Zentralen Krankenpflegeschule in Ahlen erstmals die Möglichkeit einer Teilzeitausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege über vier Jahre angeboten. Der Leitgedanke dabei ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

"Eine Teilzeitausbildung bietet viele Vorteile und ist besonders geeignet für Bewerber mit Kindern, Alleinerziehende, Interessierte an einer beruflichen Neuorientierung, Wiedereinsteiger ins Berufsleben, Menschen mit Berufserfahrungen in der Pflege oder auch Menschen, die aus familiären Gründen keine Ausbildung absolvieren konnten", erklärt der Leiter der Krankenpflegeschule, Dirk Siedenhans.

Die theoretische Ausbildung findet überwiegend in Blockunterricht und vereinzelt an Studientagen statt. Die Lehrer und Auszubildenden bilden ein Team. "Kennzeichnend für uns sind Offenheit sowie Spaß und Freude am Lernen und Lehren", so Siedenhans. Die Lehrer an der Schule nehmen während der vierjährigen Ausbildung die Rolle als Lernbegleiter ein. Sie sind stets ansprechbar und haben ein offenes Ohr für die Anliegen der Schüler. Projekte, Seminare in- und außerhalb der Schule, Gruppenarbeiten und Präsentationen, Referate, Erfahrungsaustausch, praktische Übungen und vieles mehr, machen den zeitgemäßen Unterricht aus. Die praktische Ausbildung findet in verschiedenen Praxisfeldern der ambulanten und stationären Versorgung statt. Die Auszubildenden erhalten durch den regelmäßigen Wechsel der Praxisstätten einen Einblick in die unterschiedlichen Besonderheiten der entsprechenden Einrichtungen und Abteilungen. Sie werden hier durch speziell ausgebildete Praxisanleiter im jeweiligen Einsatzraum mit Rat und Tat begleitet. Durch gezielte Lern- und Praxisaufgaben kann so das in der Theorie erworbene Wissen in der Praxis umgesetzt werden.

Die Vorteile der neuen Teilzeitausbildung an der Krankenpflegeschule Ahlen sind unter anderem familienfreundliche Arbeitszeiten, Urlaube in den Schulferien, familiengerechte Wochenenddienste, eine Feiertagsregelung unter Berücksichtigung der Brückentage sowie flexible Schichtdienste.

Am Ende der Ausbildung verfügen die Teilnehmer über die notwendigen Kompetenzen, um die pflegerischen Handlungen sicher und kompetent zu planen, diese fachlich korrekt durchzuführen, kritisch zu reflektieren und im Ergebnis zu beurteilen", so der Schulleiter, der betont, dass die Schüler/innen nach einer erfolgreich absolvierten Ausbildung sehr vielfältige berufliche Perspektiven haben, in denen sie sich persönlich weiterentwickeln können.

Die Bewerbungsunterlagen können Interessierte ab sofort an die Zentrale Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital Ahlen, Robert-Koch-Straße 41, 59227 Ahlen, senden oder per Mail als pdf: krankenpflegeschule@sfh-ahlen.de senden.

Bei Fragen können Sie sich an das Sekretariat der Krankenpflegeschule Ahlen wenden unter: Tel: 02382 858-205.

 Hier finden Sie einen Flyer mit näheren Informationen.


Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital Ahlen startet zum 1. Oktober weiteren Ausbildungskurs

Die Zentrale Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital Ahlen bietet die Ausbildung zur staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpflegerin bzw. zum staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger, auch mit der Möglichkeit eines dualen Studiums, an der FH-Münster, an. Start für weitere Ausbildungsgänge ist der 1. Oktober dieses Jahres.

"Eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege bietet die Chance, einen praktisch orientierten Beruf zu erlernen, der ein hohes Maß an Handlungs- und Sozialkompetenz vermittelt. Vielseitige Fort-, Weiterbildungs- und Studienmöglichkeiten bieten im Anschluss an die Berufsausbildung sehr gute Beschäftigungsperspektiven und individuelle Entwicklungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens", erklärte der Schulleiter der Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital Ahlen, Dirk Siedenhans. Das duale Studium, das von vielen Interessierten angefragt und in Kooperation mit der Fachhochschule in Münster durchgeführt wird, schließt mit dem Bachelor of Science ab.

Die Zentrale Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital in Ahlen kooperiert im Bereich der praktischen Ausbildung mit verschiedenen Praxisfeldern, wie z. B. dem St. Elisabeth-Hospital Beckum, dem Josephs-Hospital Warendorf, der St .Barbara-Klinik Hamm-Heessen GmbH, dem St. Josef-Stift Sendenhorst sowie mit verschiedenen Einrichtungen im Bereich der Alten- und Behindertenhilfe.

Weitere Praktikumseinsätze, im Bereich der ambulanten Patientenversorgung in den Caritas-Sozialstationen erweitern das berufliche Ausbildungsspektrum, das die Auszubildenden während ihrer dreijährigen Ausbildung kennen lernen können. So besteht bereits während der praktischen Ausbildung die Möglichkeit, verschiedene Praxisfelder und Einrichtungen des Gesundheitswesens kennen zu lernen. "Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers ist, aufgrund der demografischen Entwicklung, ein Beruf mit Zukunft. Jeder Interessent, der gern mit Menschen Kontakt hat, der die Motivation hat, im Team zu arbeiten und Veränderungen im sozialpflegerischen Bereich mit zu gestalten, kann sich gern um einen Ausbildungsplatz bewerben", so der Schulleiter, Dirk Siedenhans.

Die theoretischen Ausbildungsinhalte werden an der Zentralen Gesundheit- und Krankenpflegeschule Ahlen im Blockunterricht und an Studientagen vermittelt. "Hier lernen die Auszubildenden die verschiedenen Lernfelder wie beispielsweise die Grundpflege, die Hygiene, die Anatomie des Menschen, Recht und auch Psychologie kennen", machte der Lehrer an der Ahlener Krankenpflegeschule, Rainer Opfermann, deutlich.

Das duale Studium beginnt am Ende des ersten Halbjahres der Ausbildung und nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung sind noch drei Semester bis zum Bachelorabschluss zu absolvieren. Begleitet werden die Studenten dabei von Mentoren, die die Studierenden an die wissenschaftliche Arbeit heranführen.

Weitere Informationen, auch im persönlichen Gespräch, gibt es für Interessenten bei der staatlich anerkannten Zentralen Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital Ahlen, Schulleiter Dirk Siedenhans, Robert-Koch-Straße 41, 59227 Ahlen, Tel.: 02382/ 858-745, E-Mail: dirk.siedenhans@sfh-ahlen.de

Hier finden Sie nähere Informationen zur Ausbildung zum Gesundheits- und Krenkenpfleger.



26 erfolgreiche Examenskandidaten an Zentraler Krankenpflegeschule

Erfolgreich examiniert: Insgesamt 26 neue Gesundheits- und Krankenpfleger/innen haben ihre Prüfungen an der Zentralen Krankenpflegeschule in Ahlen bestanden.

Insgesamt 26 Schülerinnen und Schüler der Zentralen Krankenpflegeschule am St. Franziskus-Hospital Ahlen, haben im September 2017 ihre dreijährige Ausbildung mit dem Examen abgeschlossen. Nach einem Gottesdienst in der Kapelle des Ahlener Krankenhauses, erhielten sie ihre Abschlusszeugnisse.

An der Abschlussfeier nahmen Angehörige und Freunde der aus dem gesamten Kreis Warendorf stammenden Absolventen teil, sowie Vertreter der Einrichtungen, in denen sie ihre praktische Ausbildung durchgeführt haben. In dem feierlichen Gottesdienst, in dem auf Vergangenes und Zukünftiges eingegangen wurde, sprach Pater Hermann Joseph Schwerbrock den Anwesenden Mut zu und die Schüler blickten auf ihre Ausbildungszeit zurück, die sie gut gemeistert haben.

In der sich anschließenden Feierstunde bat der Schulleiter, Dirk Siedenhans: "Sie werden sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen müssen, nutzen Sie diese als Chance, Ihre Zukunft sowohl beruflich als auch privat so zu gestalten, dass Sie einen Sinn darin sehen und zufrieden sind. Er dankte den Familien für deren geduldige Unterstützung während der dreijährigen Ausbildungszeit. "Haben Sie den Mut und die Beherztheit neue Dinge auszuprobieren", forderte der Schulleiter die jungen, engagierten Schülerinnen und Schüler auf und bedankte sich bei den Leitern der praktischen Ausbildungsstätten und den Lehrern.

Innerhalb von drei Jahren hatten die frisch examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger ihr berufliches Rüstzeug in 5200 Ausbildungsstunden im St. Franziskus-Hospital Ahlen, im Haus St. Vincenz am Stadtpark Ahlen, im Haus St. Marien am Vossbach Enniger, im St. Elisabeth-Hospital Beckum, im St. Joseph-Heim Neubeckum, in der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen, im St. Josef-Stift Sendenhorst, im Josephs-Hospital Warendorf und weiteren Einrichtungen erworben. Fachlich geleitet und begleitet wurden sie dabei insbesondere von ihrem Klassenlehrer, Klaus Ophaus, Dirk Siedenhans und ihren jeweiligen Fachlehrern.

Die Absolventinnen und Absolventen sind: Kübra Akagündüz, Selina Beil, Noel de Graaf, Anna Sophie Dirkling, Nadine Golla, Josha Havers, Jacob Heickmann, Galina Jabs, Sylvia Kania, Vanessa Kiszlo, Jessica Konitzer, Alina Messink, Michelle Christin Mester, Gesa Kristin Meyer, Carina Nieländer, Sonja Nowak, Justyna Nowakowski, Jeffrey Anthony Pacla, Karen Pätzold, Natalia Peters, Alena Sauerland, Nadine Skomski, Agnes Tworuschka, Kristin Wildoer, Franziska Wolter und Julia Wrege.